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Allgemeines zu Auswandern und Leben im Ausland Hier finden Sie Wissenswertes, Hinweise und Erfahrungsberichte und Beiträge, die keinem anderen Forum in dieser Kategorie angehören.
Auswandern und Steuern (1), Auswandern und Steuern (2), Steueroase, Belize

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  #16 (permalink)  
Alt 03.07.2006, 11:56
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@Ostara,

war das u.a. über den deutschen Ex-Banker, der nunmehr eine Rinderzucht in Argentinien betreibt ?

Derartige Sendungen werden bei N-TV oder auch N24 regelmäßig wiederholt; schauen Sie, hummer, einmal im Internet bei den Sendern nach. Insoweit hat mich Argentinien auch nicht gerade positiv beeindruckt.
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  #17 (permalink)  
Alt 03.07.2006, 13:13
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Standard Argentinien/Brasilien

@tropico

Hallo tropico,
genau den Bericht meinte ich.Er deckte sich mit meinen Erkenntnisen vor ca. 8 Jahren.
Es hat sich also auf den ersten Blick,nichts Erkennbares zum Positiven entwickelt-ich habe den Eindruck eher ins Gegenteil.Unruhen u. Kriminalität sind gestiegen-u.das sind schon mal keine guten Indizien.

Beste Grüße Ostara
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  #18 (permalink)  
Alt 09.07.2006, 11:48
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Ich habe von Leuten die in Buenos Aires waren eigentlich immer nur gehört: "Tolle Stadt, super Land".
Gut aber es ist wohl immer noch ein Unterschied ob man dort für ein paar Wochen oder evtl. Monate lebt, oder aber den Großteil des Jahres dort ist.

Ebenso höre ich das Leute aus Costa Rica weg wollen, wobei andere voll auf Begeistert sind von dem Land.

Gruss

Hummer
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  #19 (permalink)  
Alt 09.07.2006, 13:26
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@ hummer

2 monate sind bald vorüber.
Zitat:
Ich habe von Leuten die in Buenos Aires waren eigentlich immer nur gehört: "Tolle Stadt, super Land".

Zitat:
Es könnte auch in naher Zukunft sein das wir ein paar Monate hier und ein paar dort sind. Was ich mir evtl. vorstellen könnte wären 4-5 Monate in der Stadtwohnung in Buenos Aires und dann 4-5 Monate in Kenia im Häuschen am Indischen Ozean.... den Rest der Zeit kann man dann Urlaub machen ..

Nach meinem eigenen Empfinden liegen Sie richtig.
Ich meine damit, nicht mehr 12 Monate im Jahr an einem Ort festzuhalten.
Genau dies ist der Punkt wo jede Trauminsel,das schönste Plätzchen der Erde mit fortschreitender Zeit zur Alltagsgewohnheit oder für manch einem zum Gefängnis werden kann.
Warum?
Weil im Kopf der Gedanke der „ Gewohnheit“ sich festzusetzen beginnt u. früher oder später seine Wirkung entfaltet.
Diese Entwicklung läßt sich kaum verhindern.
Daraus sehe ich:
das Ziel sollte sein,etwas Abwechslung in die neue Heimat u. ins neue Leben hineinzubringen..
Nach Feststellung unserer bisherigen. Komunikation gilt das für uns beide u.wir könnten in diesem Punkt übereinstimmen.
Es wird aber auch Leute geben,die sich damit begnügen in einem sinkenden Flugzeug zu sitzen.
Jeder hat da seine eigenen Bedürfnisse bzw. das Verlangen gewisse Defizite aus seiner Vergangenheit auszugleichen.
Nur,eines sollte auch klar sein. Permanent in der Einsiedelei oder an einem Ort im Busch ,da geht unsereiner ein.
Man wird nicht in unseren bisherigen Gewohnheiten u.Maßstäben gefordert u. die eigene Persönlichkeit verkümmert.
Solche Beispiele kennt doch jeder von uns; diese Leue sind nachher kaum wiederzuerkennen.
Lassen Sie Ihre Reise ruhig u.unvoreingenommen angehen.Hernach sind sie um eigene Erfahrungen reicher.
Letztendlich zählen für Sie nur diese.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen Ostara.
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  #20 (permalink)  
Alt 22.08.2006, 10:14
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Standard Zielländer der Deutschen 2004

Im Jahr 2004 verließen 151.000 Deutsche das Land. Im gleichen Zeitraum zogen 178.000 Deutsche in die Bundesrepublik. Hinter den Vereinigten Staaten als Zielland Nr. 1 für die Deutschen (13.000 Zuzüge) kommt die Schweiz mit 12.800 zugewanderten Deutschen. Wie auch für Polen und Österreich haben sich die Zahlen für die Schweiz innerhalb der letzten zehn Jahre verdoppelt. Gerade die Schweiz und Österreich bieten sich wegen der fehlenden Sprachbarrieren und der Nähe zu Deutschland besonders an. Aber auch die Türkei, China und Schweden haben innerhalb dieser Zeit enorm an Attraktivität für die Deutschen gewonnen, teilweise verdreifachten sich die Zustromszahlen aus der Bundesrepublik. Von den 50er Jahren an bis zum Ende der 80er Jahre gab es in den Wanderungszahlen von Deutschen keine große Änderungen. Mit Beginn der 90er Jahre stiegen dann vor allem die Zahlen der Zu- aber auch der Fortzüge stark an. Während die Zuzüge von Deutschen in die Bundesrepublik in den letzten Jahren stetig sanken, gehen immer mehr Deutsche ins Ausland.

In Zeiten einer hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland (die durchschnittliche Arbeitslosenquote betrug im Jahr 2005 11,7 Prozent) verlassen viele das Land, um ihre berufliche Perspektive zu verbessern. Zum Vergleich: im Jahr 2005 betrug die durchschnittliche Arbeitslosenquote in Öster-reich 5,2 Prozent, in der Schweiz sogar nur 3,8 Prozent. Nach einer Statistik der Bonner Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) wurden vor allem deutsche Köche, Kellner und Zimmermädchen in die Schweiz und nach Österreich vermittelt, vor allem Arbeitslose aus dem Osten Deutschlands. Ein Viertel der insgesamt fast 46.000 deutschen Gastarbeiter in Österreich ist mittlerweile im Tourismus beschäftigt. Gesucht werden aber auch Ingenieure und Handwerksmeister, Schweißer oder hochqualifizierte Fachkräfte im Gesundheitswesen. Die Bezahlung ist vergleichbar mit der Situation in Deutschland und eine Arbeitserlaubnis ist nicht erforderlich.

Norwegen bietet inzwischen Kurse für Sprache und Landeskunde an, um arbeitslose deutsche Maurer, Dachdecker und Zimmerer anzuwerben. Auch die Agentur für Arbeit vermittelt Arbeitssuchende über das Kooperationsnetz EURES (European Employment Services) ins Ausland. Das EURES-Netz, dem die öffentlichen Arbeitsverwaltungen der Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz sowie Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände angehören, wird von der Europäischen Kommission koordiniert.






... Helvetien, das lob´ ich mir !

.
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  #21 (permalink)  
Alt 19.10.2006, 23:56
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@hummer
Hallo,
wie erfreulich,daß Sie wieder zurück sind.
Bin gespannt auf Ihren Reisebericht, auf Ihre Erfahrungen;
bis bald
Ostara
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  #22 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 05:58
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Zitat:
das Ziel sollte sein,etwas Abwechslung in die neue Heimat u. ins neue Leben hineinzubringen..
Nun ja, wenn man unabhängig ist, d.h. entweder keiner Arbeit zum Lebensunterhalt nachgehen muss oder diese Arbeit von fast jedem Ort ausüben kann, dann kann man durchaus auch mehrere Wohnsitze haben. Ich habe beispielsweise 3 Stück, einen davon noch in D (in den bayerischen Bergen), den ich aber nur einige Wochen im Jahr benutze. Einen anderen im Süden am Meer und einen in einer schönen vegitationsreichen Gegend. Was ich mir noch wünsche, ist ein Wohnsitz auf der Südhalbkugel, um so wie die Zugvögel dem Winter zu entkommen. Wenn man dann mehrfach im Jahr zwischen diesen Wohnsitzen wechselt, dann wird es nie langweilig.

Gruß
Mucha

P.S: Spricht man bei der Schweiz oder bei Österreich von Auswanderung? Ist das nicht eher ein Umzug innerhalb Europas? Die kulturellen Unterschiede dürften bei so einem Umzug auch nicht größer sein als die von der deutschen Ostseeküste nach Niederbayern.
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  #23 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 06:03
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Nachtrag: Wenn man über mehrere Wohnsitze verfügt, dann kann man durchaus einen abseits der Zivilisation haben, einen anderen hat man dafür am Rand einer Großstadt. Die vermögenden Menschen haben in der Vergangenheit ja auch den Sommer auf dem Land, aber den Winter in der Stadt verbracht. Ich findet diese Idee nicht so dumm, wobei ich persönlich die vielen Monate Winter nicht brauche. Immer nur warm ist auch nicht interessant, der Mensch braucht halt Abwechslung.

Gruß
Mucha
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  #24 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 08:04
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Standard Zurück

Hallo Ostara,

tja leider geht auch die schönste Reise einmal zu Ende. Man kennt ja evtl. meine Einstellung, ich antworte lieber auf Fragen anstatt unendliche Berichte zu schreiben

Also am 21.08. ging es für mich los nach Buenos Aires und wir hatten dort schon für die 6 Wochen ein Appartment gemietet, dies stellte sich allerdings später als Fehler heraus. Voller Elan war ich die erste Woche in der ganzen Stadt unterwegs, und muss sagen die Stadt ist sehenswert aber nach einer Woche hat man dann auch fast alles gesehen.
Am 02.10. hab ich dann meine Frau am Flughafen abgeholt. Am 11.10. ging es dann endlich raus aus der Stadt, Richtung Cordoba mit dem Leihwagen.
Hier hatten wir scchon übers Internet einen Kontakt hergestellt der uns einiges an Grundstücken und Immobilien zeigte (Umgebung von Villa Dolores).

Nach 4 Tagen fuhren wir dann weiter Richtung San Luis, wo wir ebenfalls einen Deutschen Einwanderer traffen, der dort seit fast 19 Jahren lebt und sich dort was schönes aufgebaut hat.
Denn Leihwagen hatten wir ja nur eine Woche gebucht, so das wir am 18ten in BsAs anriefen und um eine Woche verlängerten. Somit hatten wir nun genug Zeit uns die Gegend von San Luis anzuschauen und noch einen Abstecher nach Mendoza zu machen.

Das Land ist einfach ein Traum und am 29.10. ging es schweren Herzens wieder zurück nach DE.

Ja das war nun die Kurzfassung, wer Einzelheiten erfahren möchte...... einfach fragen.

Grüsse

hummer
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  #25 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 11:46
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Beiträge: 719
Standard beurteilung ARGENTINIEN

ihr interessanter hinweis:


"... einiges an Grundstücken und Immobilien ..."


DAS würde unsere leser sicherlich speziell interessieren: wie ist denn nun ihre FINALE BEURTEILUNG des landes - thumbs up oder down (vor allem im vergleich zu den hier bereits ins netz gestellten beurteilungen für paraguay und uruguai)


toll, dass sie wieder unter uns weilen


ffbkdavid@creatrustconsult.com


www.creatrustconsult.com

Geändert von ffbkdavid (15.11.2006 um 23:14 Uhr).
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  #26 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 12:40
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Vorab sei gesagt, jeder hat andere Bedürfnisse, Vorstellungen oder auch Wünsche.

Uruguay kann ich leider nicht viel zu sagen, da ich das letzemal 1990 dort war.
Habe mich allerdings mit einem Herrn unterhalten der in UY lebt, er war der Meinung das für unser Vorhaben Argentinien die bessere Wahl sei.

Paraguay: Meiner Meinung nach auch ein sehr schönes Land, doch mit was kann man dort sein Geld verdienen? Viehzucht, Landwirtschaft........
Was mich am meisten dort stört, ist das sich gerade die Einwanderer das Leben nicht gerade vereinfachen. Möchte aber hier jetzt nicht in die Einzelheiten gehen. Wenn man in div. PY-Foren schaut, weiß man was ich meine ;-)

Wie man daraus erkennen kann wird es für uns Argentinien werden. Das Land ist wie schon gesagt einfach bezaubernd..............

Zu den Preisen, das ist immer so ein Sache..... z.B. haben wir uns ein Grundstück mit ca 20ha angeschaut, am Fluss gelegen und mit 2 Hügeln wobei man von dem einen Hügel eine tolle Aussicht auf einen See hatte, für 45.000 Peso (ca 11.000 Euro).
Dies war ein Angebot eines Argentiniers!!

Ein anderes waren 7 ha und es sollte 53.000 USD kosten (Makler). Gut man muss sagen das die Preise sehr stark von der Region abhängen, doch der Unterschied war dann doch sehr GROSS.

Das Einfachste ist halt vor Ort sich umzusehen und dann mit dem Eigentümer in Kontakt kommen.
Die Preise die man hier von DE aus im Internet findet (wenn man was findet) sind "meist" überzogen, aber wer kauft auch schon übers Internet ein Grundstück welches ca 13000 km weg ist.

gruss

hummer
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  #27 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 15:44
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@hummer
Guten Tag hummer.
Zitat:
aber wer kauft auch schon übers Internet ein Grundstück welches ca 13000 km weg ist.
Sie können`s mir glauben.Kenne einen,der hat Grundstücke in Kanada gekauft, ohne je rübergeflogen zu sein.
Mußte dann allerdings später vor Ort lange suchen, bis er die genaue Stelle fand.
Es gibt für alles Leute.
Wahrscheinlich eine Frage des Geldes u. Glücks.

Wie ist es heute in Argentinien steuerlich?
Arbeitslosigkeit?
Behörden?
Sicherheit?
Mit Gruß
Ostara
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  #28 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 16:54
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Hola Ostara,

stimmt, es gibt wohl wirklich für jede Gelgenheit Menschen

Steuerlich? Hm, also ich habe mich mit einem Restaurantbesitzer unterhalten der erst seit knapp 6 Monaten sein Restaurant hat. Er zahlt 2,5% Steuern, allerdings erst wenn er eine gewisse Summe überschreitet, damit man diese nicht so schnell überschreitet, meinte er das es da ja gewisse Möglichleiten gibt.
Klartext, man muss ja nicht alles mit Quittungen und Rechnungen belegen.....

Arbeitlosenquote liegt "offiziell" bei ca 13,6% - aber solche Zahlen sind ja immer mit Vorsicht zu geniessen.
Jeder oder viele verdienen halt irgendwie ihr Geld. Hausfrauen z.b. verkaufen am Wochende auf Märkten ihre selbstgemachten Kuchen und Torten.

Mit Behörden hatten wir (noch) nicht viel zu tun, aber aus Gesprächen hört man raus das es je nach Region (Provinz) recht unkompliziert zugeht.
Wir wurden in den 2 Wochen als wir mit dem Auto unterwegs waren ca 3 mal angehalten, aber dies diente "nur" statistischen Zwecken.

Da ich ja die ersten 12 Tage allein in BsAs unterwegs war, kann ich hierzu sagen das ich nirgends in der Stadt belästigt wurde und mich auch nicht unsicher fühlte. Ausnahme war unten an den Docks, da liefen dann schon vereinzelt dunkle Gestalten rum.
Da in fast jeder Strasse irgendwo ein Polizist oder ein Sicherheitsbeamter steht, fühlt man sich allgemein recht sicher.
Tja und auf dem Land sind die Menschen noch viel entspannter und freundlicher. Hier gab es auch nie eine Situation wie: "Oh, hier steigen wir lieber nicht aus".

Kann halt nur von den Regionen sprechen in denen wir waren, also Umgebung von Villa Dolores (südlich Cordoba), El Volcan (bei San Luis), Mendoza etc.

Wer Zeit hat und ein paar Bilder sehen möchte:
http://a-s-conrady.de/output/verkleinert.html
Ist allerdings noch nicht die entgültige Version....... aber trotzallem viel Spass

Gruss
humer
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  #29 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 18:54
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Hola, senior hummer,

der Link funktioniert nicht. Sie können auch (wenn Sie keine .de-Domain hier posten wollen, die ich löschen kann) diesen kostenlosen Service nutzen:

http://img.photobucket.com/

Freue mich auf Photos aus Südamerika.

.
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  #30 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 20:27
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Hallo tropico,

hm, komisch also wenn ich drauf klicke gehts. Kann mir das andere aber morgen mal ansehen, es sind nämlich ca 350 Bilder oder so

gruss

hummer
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